Krankenhaus Reinbek

Weihnachtliches Gospel-Konzert

07.12.2017, 19:00-22:00 Aula der Pflegeschule


Einladung zum GOSPELKONZERT am Donnerstag, 7. Dezember 2017 von 19.00 bis 22.00 Uhr

Es singen:

  • der Gospelchor der Eritreischen Gemeinde Hamburg
  • der St. Pauli GospelChoir
  • und die Young Spirits aus Elmshorn.

Ab 18 Uhr gibt es ein Rahmenprogramm mit adventlichen Leckereien und Glühwein im Foyer der Aula.

Eintrittskarten zum Einheitspreis von 10 Euro können Sie ab sofort täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr am Empfang des Krankenhauses erwerben – oder an der Abendkasse (wenn nicht ausverkauft).

Hier können Sie den Veranstaltungs-Flyer als PDF herunterladen.


Am Donnerstag, den 7. Dezember gibt es 19.00 – 22.00 Uhr in der Aula des St. Adolf-Stiftes ein Gospelkonzert mit weihnachtlichem Rahmenprogramm. Um 18.00 ist Einlass und – wenn es noch Restkarten gibt – Abendkasse. Rund um das Foyer der Pflegeschule können Glühwein, Kinderpunsch und gegrillte Würstchen im Brötchen erworben werden. Die Elisabeth-Schwestern backen Waffeln. Die Erlöse des Abends werden für das Krankenhaus in Maganzo verwendet, das von den Elisabeth-Schwestern Mitten in Tansania betrieben wird.


Um 19.00 Uhr eröffnet der Chor von Eritreischen Flüchtlingen, die in der Gemeinde Herz Jesu in Hamburg-Hamm einmal im Monat die eritreische Messe musikalisch begleiten. Sie hatten im Mariendom beim Flüchtlingstag von Erzbischof Stefan Heße im Frühling einen großen Auftritt. Zur Begleitung ihrer afrikanischen Gospelsongs kommt auch eine spezielle Trommel zum Einsatz.

Nach einer kleinen Umbaupause und Stärkung im Foyer geht es um 20.00 Uhr weiter mit dem St. Pauli Gospelchoir unter der Leitung von Profisängerin Jessy Martens. Hier singen Laien und ausgebildete Musiker gemeinsam traditionelle Gospeltitel und Songs mit einem Hauch von Soul und Latin. Der Chor ist bekannt von der Nacht der Kirchen, wo er seit 10 Jahren im Herzen von St. Pauli auftritt.

Um 21.00 Uhr übernehmen die Young Spirits aus Elmshorn. Die jugendlichen Sängerinnen und Sänger geben immer alles, um einen Konzertabend zu einem ganz besonderen Highlight werden zu lassen. Dabei singen sie bekannte Weihnachtslieder genauso wie Eigenkompositionen von Chorleiter Sören Schröder. Die Young Spirits standen schon mit hochklassigen Musikern wie Howard Carpendale und Stefan Gwildis auf der Bühne und sind bekannt vom „Tag der Legenden am Millerntorstadion“ und dem Finale der ZDF-Sendung „Grand Prix der Chöre“.

„Wir im St. Adolf-Stift freuen uns auf das Konzert. Die drei Chöre bieten eine große Bandbreite an Gospel-Songs auf hohem Niveau an. Es wird sicherlich ein grandioser Abend und eine schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit“, sagt Björn Pestinger. Der Geschäftsführer des Krankenhauses hatte als Gospel-Fan die Idee zu diesem besonderen Abend.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Hintergrund zum Spendenprojekt Maganzo


Maganzo ist ein kleines Dorf in Tansania im Osten Afrikas. 2.300 kinderreiche Familien leben dort in großer Armut vom wenig ertragreichen Ackerbau. Der Hunger ist groß, es gibt kein Strom und kein Wasser in den kleinen Hütten, der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend, berichten die Elisabethschwestern, die vor Ort ein Gesundheitszentrum aufbauen um damit wenigstens eine medizinische Grundversorgung in Maganzo und den umliegenden Dörfern zu leisten.

Das „San Pio Health Centre Maganzo“ haben sie damals in einen unfertigen Bauzustand übernommen. 2012 konnte dank vieler Spenden ein Brunnen gebohrt werden, um die Wasserversorgung im Hospital sicher zu stellen. Es gibt seit 2013 eine Solaranlage und damit wenigstens im kleinen Krankenhaus Strom. Die Schwestern sind mittlerweile in der Lage in einer kleinen Notfallambulanz täglich vielen Menschen im Kampf gegen Malaria, Tuberkulose und Durchfallerkrankungen zu helfen. Es wurden Betten angeschafft und medizinische Geräte wie ein EKG. Mittlerweile ist auch ein OP-Saal fertig.

Neben dem Hospital gibt es noch ein zweites Projekt in Maganzo: die Arbeit mit Waisenkindern und Kindern aus sehr armen Familien. Sie müssen für ihr Essen schwer arbeiten anstatt zur Schule gehen zu können. Eine große Gruppe Jungen und Mädchen kommen in die Mission, um etwas zu lernen, zu erzählen, zu spielen, zu singen und zu tanzen oder auch am gemeinsamen Gebet teilzunehmen.


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