Krankenhaus Reinbek

Im Krankenhaus Reinbek St. Adolf – Stift ist das christliche Menschenbild Grundlage und Maßstab unseres Handelns.

Dies gilt für den persönlichen wie auch für den gemeinsamen Dienst am Patienten. Für alle im Krankendienst Tätigen hat der Einsatz für die Würde des Menschen oberste Priorität, wie es auch in unseren Leitlinien formuliert ist: „Nach Gottes Ebenbild geschaffen und durch Jesus Christus erlöst hat jeder Mensch eine unantastbare Würde und einen besonderen Wert. Unser Dienst ist auf den Menschen als leiblich-seelisch-geistige Einheit gerichtet.“

Auf dieser Grundlage gestalten wir unsere tägliche Arbeit und setzen uns für eine ganzheitliche Betreuung unserer Patienten ein. Wir wollen ihrer persönlichen Situation gerecht werden, um so Unsicherheiten und Ängsten frühzeitig entgegenzuwirken.

„Der Patient soll sich in unserem Krankenhaus geborgen und in seinen individuellen Belangen verstanden fühlen.“
Aus unseren Leitlinien

Den Schwerkranken und Sterbenden gilt unsere besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung.


Die Gesundheits- und Krankenpflege soll helfen, Gesundheit zu fördern oder wiederherzustellen, Krankheit zu verhüten und Leiden zu lindern. Sie steht in ihrer Bedeutung gleichwertig neben Diagnostik und Therapie. Durch die individuelle Pflege und psychosoziale Betreuung leistet der pflegerische Dienst einen wesentlichen Beitrag für die Gesundung und für das Wohlbefinden des Patienten. Hierbei ist ein zentrales Anliegen aller Krankenschwestern und Krankenpfleger, den Menschen in seiner Gesamtheit zu sehen. Damit der Patient sich mit seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele angenommen fühlt, wird die Pflege individuell für jeden einzelnen Patienten geplant, gestaltet und evaluiert.

Krankenpflege ist also keine sich immer wiederholende Tätigkeit, sondern ein ständig wechselnder Beziehungsprozess.

Parallel zur ärztlichen Versorgung will die patientenorientierte Krankenpflege den Kranken da unterstützen, wo er alltägliche Dinge wie zum Beispiel die Durchführung der Körperpflege, Bewegungen oder die selbständige Ernährung nicht mehr ohne Hilfe tätigen kann. Die Unterstützung richtet sich nach dem individuellen Maß der Hilfsbedürftigkeit, wobei der Erhalt der Eigenständigkeit des Patienten immer hohe Priorität hat.

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