Krankenhaus Reinbek
Erster Röntgenraum im KRANKENHAUS REINBEK

Seit der Erstbeschreibung der „X-Strahlen“ durch W.C. Röntgen 1895 und der Gründung des ersten Röntgeninstitutes Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Gelände des heutigen Asklepios-Klinikum St. Georg hat die Radiologie eine enorme Entwickung erfahren. Die Radiologie im 21. Jahrhundert hat sich vom rein diagnostischen Bildlieferanten mit dem Bereich der Interventionelle Radiologie in den medizinisch-therapeutischen Bereich ausgedehnt und damit zum Partner der klinischen Disziplinen in Diagnostik und Behandlung entwickelt.

Auf der Röntgenaufnahme, die W.C. Röntgen 1895 von der Hand seiner Frau anfertigte, konnte man gerade erkennen, dass es sich um eine Hand mit einem Ring handelt. Auf einem zeitgemäßen Bild einer Hand (Bild unten rechts) erkennt man heute neben feinsten knöchernen Strukturen sogar Muskulatur und Bindegewebe – und das bei einer vielfach geringeren Dosis.


Neben dem klassischen Röntgen nutzen Radiologen heute eine Vielzahl von weiteren bildgebenden Verfahren, die mit enormer Präzision und gleichzeitig großem Komfort für die Patienten die Diagnostik auch komplexer Erkrankungen in kürzester Zeit ermöglichen: Ultraschall (Sonographie, obere Reihe) und Kernspintomographie (MRT, untere Reihe).

Sonographie
MRT


Insbesondere durch die Entwickung der Computertechnik in den letzten Jahren können anatomische Strukturen funktionell und auch mehrdimensional abgebildet werden, was z. B. die Darstellung von Herz und Gefäßen revolutioniert hat.


CTA

CTA der Bauchaorta nach Stent, CTA der Lungengefäße herznah, CTA der Carotis

Seite ausdrucken