Krankenhaus Reinbek

Die gute Infrastruktur am KRANKENHAUS REINBEK und unsere apparative Ausstattung gestattet es, die Patienten nicht nur schnellstmöglich zu untersuchen, sondern dabei auch mit Ruhe und Umsicht auf die Ängste und Nöte jedes Einzelnen vor Untersuchungen, Geräten und Diagnosen einzugehen. Bei Eingriffen ist, neben einem optimalen Behandlungsergebnis  ein wichtiges Ziel, - in enger Kooperation mit der Abteilung für Anästhesie – auch Angst- und Schmerzfreiheit bei den Eingriffen zu gewährleisten.

Was könnenn wir für Sie tun...

Durch die exzellente apparative Ausstattung sind wir in der Lage, Patienten am KRANKENHAUS REINBEK ein extrem grosses Spektrum an radiologischen Untersuchungen und weitestgehend alle wesentlichen radiologischen Interventionen anbieten zu können.

Vernetzung: ambulant und stationär...

Die gesamte invasive Gefäßdiagnostik – Angiographie in DSA-Technik – einschließlich Beinphlebographie sowie viele Eingriffe (Varikozelenembolisation, Port-Implantation...) können ambulant auf Überweisungsschein durchgeführt werden, größere Eingriffe bedürfen einer stationären Aufnahme für 1-5 Tage. Bei Eingriffen zur Behandlung der arteriellen Verschlusskrankheit („Schaufenster-Krankheit“) werden die Patienten in enger Verzahnung mit den zuweisenden niedergelassenen Kollegen / Hausärzten und unserer Gefäßchirurgischen und Interventions- Ambulanz ambulant vorbereitet und zum Eingriff für einen Tag stationär aufgenommen.

 

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

eine Meldung in der BILD-Zeitung über Ablagerungen eines Kontrastmittels bei MRT-Untersuchungen im Gehirn führt zu großen Verunsicherungen.

Dazu unsere Einschätzung: Gadolinium-haltige MRT-Kontrastmittel werden seit mehr als 25 Jahren weltweit regelmäßig und in großer Anzahl im Klinikalltag verwendet. Im Juni 2015 wurde in einem Artikel in einer amerikanischen Fachzeitschrift darauf hingewiesen, dass Ablagerungen von Gadolinium aus MRT-Kontrastmitteln im Gehirn bei häufiger Anwendung nachgewiesen werden konnten.

Dass diese Ablagerungen allerdings zu Schädigungen oder Symptomen führen und eine krankmachende Bedeutung haben, ist nicht bekannt. Ebenfalls sind derzeit  keine unklaren neurologischen Komplikationen nach wiederholten MRT-Untersuchungen mit Kontrastmittelgabe  bekannt, die man mit dieser Beobachtung in Zusammenhang bringen könnte.


Der Artikel kommt selbst zur Schlussfolgerung, dass weitere Untersuchungen abzuwarten sind, um eine Bedeutung für den klinischen Einsatz herzustellen.

Hier finden Sie den Originalartikel der Fachzeitschrift Radiology vom Juni 2015 - in Englisch. Wichtig ist der Satz unter "Conclusion", also Schlussfolgerungen: "Es seien weitere Studien zur klinischen Bedeutung dieser Beobachtung notwendig".

Opens external link in new windowhttp://pubs.rsna.org/doi/abs/10.1148/radiol.15150025


Eine ärztlich empfohlene MRT-Untersuchung ist in der Regel durch kein anderes Gerät zu ersetzen. Wir möchten Sie darum um Ihr Vertrauen bitten, dass Ihre Gesundheit bei allen unseren Entscheidungen unser oberstes Gebot ist.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Gerrit Krupski-Berdien
Chefarzt der Radiologie


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