Krankenhaus Reinbek

einer bds. Beckenarterieneinengung

Abb. 1

Abb.1: Angiographie der Beckenarterien mit Nachweis einer bds. Stenose am  Abgang aus der Aorta. Der Patient litt unter einer pAVK Stad. IIb  („Schaufensterkrankheit“) vom Beckentyp und konnte nur noch 100 m schmerzfrei gehen.

 

 

 

 

 

 

 

Abb. 2 und 3: Simultane Stentplatzierung in beide Iliakalarterien Höhergradige Beckenarterienstenosen neigen in hohem Prozentsatz zu erneuten Verschlüssen bei alleiniger Dilatation ohne Stenteinlage. In der kritischen Situation einer bds. Stenose muss daher in fast allen Situationen bds. ein Stent eingebracht werden; diese Stents werden, da sie sich in der Bauchschlagader aneinanderschmiegen sollen, auch „kissing-stents“ (küssende Gefäßprothesen) genannt.  Die Stents werden simultan bds. eingelegt. Danach wird mit einem Ballonkatheter der Stent aufgeweitet.

Abb. 2 und 3



Abb. 4

Abb. 4: Die postinterventionelle Kontrolle zeigt eine vollständige Rekanalisierung der Beckengefässe bds., der Patient konnte fortan wieder problemlos laufen.

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