Krankenhaus Reinbek
  • Operationen an den Halsschlagadern (Carotis)
  • Operationen an den Bauch- und Beckenschlagadern mit Aortenersatz bei Aneurysmen und Bypass-Operationen bei der arteriellen Verschlusskrankheit („Raucherbein”)
  • Rekonstruktive Gefäßeingriffe an den Oberschenkel- und Unterschenkelschlagadern
  • Minimal-invasive Ballon-Dilatationen und Stent-Implantationen bei Gefäßengen und –verschlüssen (endovaskulär)
  • Die computergesteuerte Blockade des Sympathicus-Nerven
  • Implantation von Gefäßendoprothesen bei Aneurysmen der Bauch- und Beckenschlagader in sogenannter interventioneller Technik

Allein die Abteilung für Gefäßchirurgie im KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT umfasst 25 stationäre Betten. Das ärztliche Team, bestehend aus zwei Gefäßchirurgen und drei Assistenzärzten, führt jährlich etwa 1000 gefäßchirurgische Operationen durch.

Hinzu kommt die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie, die jährlich steigende minimal-invasive Eingriffe im ambulanten und stationären Bereich meldet. Dazu gehört auch das Verlegen einer bis zu 25 cm langen flexiblen Stentprothese bei der so genannten Schaufensterkrankheit (pAVK)

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