Krankenhaus Reinbek

Häufige Fragen zur Geburt in Reinbek

Sie haben noch Fragen rund um die Geburt im KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT? Was können und sollen Sie in den Kreißsaal mitbringen, wenn es soweit ist? Oder wann sollte ich spätestens ins Krankenhaus kommen? Aber auch nach der Geburt gibt es Dinge, die Sie vielleicht gern wissen würden, aber vergessen haben, auf der Station zu fragen. Vielleicht zum Stillen oder dem Zufüttern, wenn die Muttermilch nicht ausreicht.

Hier beantworten unsere Ärzte, Hebammen, Kinderkrankenschwester und Still- und Laktationsberaterinnen Ihre häufigsten Fragen.

Wenn Sie auch Fragen haben, schicken Sie diese an info@geburt-in-reinbek.de wir bemühen uns Ihnen so schnell wie möglich per E-Mail zu antworten und veröffentlichen typische Fragen anonym mit der Beantwortung auf dieser Seite.

 

 

 

FRAGEN ZUM HAUS

  

Ich habe gehört, dass die Säuglingskleidung bei Ihnen im Haus gestellt wird. Darf ich trotzdem private Strampler mitbringen?

Liebe Frau M.

natürlich dürfen Sie Ihrem Baby auch im Krankenhaus eigene Sachen anziehen. Die meisten Eltern freuen sich allerdings, dass sie Kleidung gestellt bekommen und nicht so viel kaufen müssen, zumal die Kinder ja auch unterschiedlich groß sind. Aber gerade, wenn Sie vorhaben Ihr Kind von der Babyfotografin noch in Ihrem Zimmer fotografieren zu lassen, ist es schön, wenn etwas persönliches auf dem Bild zu sehen ist. Bitte denken Sie daran, die Kleidung vorher schon einmal zu waschen.

Susanne Wulf, Kinderkrankenschwester auf der 8b (Mutter-Kind-Station)

 

 

 

FRAGEN ZUR GEBURT

 

 

Wie lange bleibe ich nach der Geburt bei Ihnen im Krankenhaus?

Sehr geehrte Frau S.,

das ist ganz flexibel und kommt darauf an, wie die Geburt verläuft, ob Sie einen Kaiserschnitt haben und wie es Ihnen und dem Baby nach der Geburt geht und natürlich, was Sie sich wünschen.

In der Regel bleiben Frauen nach einer "spontanen" Geburt 2-3 Tage bei uns und nach einem Kaiserschnitt 5 Tage. Gerade Erstgebärende haben noch viele Fragen und sind froh, wenn sie erst einmal in Ruhe ihr Kind kennenlernen können und von den Schwestern der 8b begleitet werden und auch das Stillen gezeigt bekommen.

Manchmal ist es aber auch so, dass bei Ihnen zuhause ein Geschwisterkind wartet und Sie darum schnell nach Hause wollen. Für diese Frauen bieten wir eine so genannte "ambulante Entbindung" an, das heißt Sie bekommen gar kein Zimmer auf der Mutter-Kind-Station. Nach einer komplikationslosen Entbindung ohne PDA dürfen Sie bereits nach 4 Stunden schon nach Hause fahren. Sie brauchen dafür aber zwingend eine Nachsorgehebamme, die gleich zu Ihnen nach Hause kommt, und einen Kinderarzt für die U2.  Bitte schonen Sie sich trotzdem, indem Sie sich für die erste Zeit Unterstützung durch Ihren Partner, Ihre Familie, Nachbarn oder Freunde holen.

Christiane Schwarz, Leitende Hebamme im Kreißsaal

 

 

 

FRAGEN ZUM STILLEN / ERNÄHRUNG

 

Ich habe das Gefühl, dass aus meiner Brust nicht viel Milch kommt. Mein Kind ist erst einen Tag alt, muss ich zufüttern, damit es nicht "verhungert?"

Liebe J.,

Sie können ganz beruhigt sein. Wenn Sie Ihr Kind direkt nach der Geburt anlegen, kommt zunächst nur Kolostrum aus der Brust, die so genannte Vormilch. Sie ist sehr eiweißhaltig und für ein Neugeborenes ausreichend, wenn Sie es regelmäßig anlegen, zumal der Magen Ihres Kindes ja auch noch ganz klein ist. Erst durch das regelmäßig Anlegen und Saugen an der Brust kommt es zum so genannten Milcheinschuss. Bis mehr Milch fließt, dauert es in der Regel 2 bis 4 Tage. Das ist also ganz normal und nicht besorgniserregend.

Susanne Wulf, Kinderkrankenschwester auf der 8b (Mutter-Kind-Station)

 

 

 

 

Wenn Sie auch Fragen haben, schicken Sie diese an info@geburt-in-reinbek.de wir bemühen uns Ihnen so schnell wie möglich per E-Mail zu antworten und veröffentlichen typische Fragen anonym mit der Antwort der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dieser Seite.

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