Krankenhaus Reinbek

Lokales Traumazentrum

Das Krankenhaus Reinbek ist im Jahr 2011 als Lokales Traumazentrum des Traumanetzwerkes Hamburg im Sinne der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie erfolgreich zertifiziert worden. Bei schwerverletzten Unfallpatienten ist das St. Adolf-Stift somit ein verlässlicher Partner für den Rettungsdienst.

Im Rahmen des Traumazentrums arbeiten Chirurgen der Abteilung für Unfallchirurgie für die baldige Genesung der Patienten mit Ärzten aus allen anderen Disziplinen im Haus eng zusammen.

Das Krankenhaus Reinbek ist Mitglied im Traumanetzwerk Hamburg

 

 

Osteosynthesen (Stabilisierungsverfahren)
bei Extremitätenverletzungen

Wir führen alle modernen Osteosyntheseverfahren von den großen Röhrenknochen (Oberarm-, Oberschenkel- und Schienbeinknochen) bis zu Handbrüchen (Mittelhand- oder Fingerknochen) durch. Neben der Marknagelung stehen auch Verfahren der Plattenosteosynthese mit Titanimplantaten und minimalinvasiven Techniken zur Verfügung.

 

 

Endoprothetik an Hüfte, Knie und Schulter

Bei Verschleißerkranknungen der großen Gelenke (Arthrose) oder bei das Gelenk in Mitleidenschaft ziehenden Knochenbrüchen erfolgt der künstliche Gelenkersatz. Verschiedenen Prothesenmodelle stehen zur Auswahl um in jeder Situation das passende Prothesenmodell zu implantieren.

Im Falle von Lockerungen der Prothesen oder bei Infektionen nehmen wir Wechsel-Operationen vor.


Arthroskopie an Schulter, Knie- und Sprunggelenk

Wir führen Operationen an Schulter, Knie- und Sprunggelenk mithilfe einer Gelenkspiegelung durch. An Schultergelenk kann so eine Enge unter der Schulterhöhe  (Impingement) oder eine Schleimbeutelreizung (Bursitis) behandelt werden, am Kniegelenk erfolgen Meniskus- und wie auch am Sprunggelenk Knorpeloperationen in dieser Technik.

Operation der Kreuzbänder

Mit einem von der Oberschenkelinnenseite entnommenen Sehnenanteil wird bei Riss des vorderen Kreuzbandes eine arthroskopische Ersatzplastik durchgeführt.

Knorpelverpflanzung und Transplantation

Bei umschriebenen Knorpeldefekten kann eine Verpflanzung von entweder aus anderen Gelenken entnommenen Knorpel-Knochenzylindern oder im Labor angezüchtigtem körpereigenem Knorpel erfolgen.

Fußoperationen

Fehlstellungen der Großzehen (Hallux Valgus) oder der kleinen Zehen (zum Beispiel Hammer- oder Krallenzehen) werden durch kombinierte Knochen und Weichteileingriffe behoben.

Wirbelsäulen-Verschleißerkrankungen
und osteoporotische Wirbelbrüche

werden durch eine kombinierte Therapie mit individueller Schmerztherapie, Krankengymnastik und Wärmeanwendungen behandelt. Für Wirbelbrüche steht das schonende und sichere Verfahren der Ballonaufrichtung mit Zementeinspritzung zur Verfügung (Kyphoplastie).

 

Seite ausdrucken