Krankenhaus Reinbek
Der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins, Dr. Eberhard Reuther übergibt dem Ärztlichen Direktor des Krankenhauses Reinbek, Prof. Stefan Jäckle ein Endoskop, mit dem der gesamte Dünndarm untersucht und endoskopische Eingriffe vorgenommen werden können.

Der Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V hat seit seiner Gründung im Jahre 1997 schon mehr als 850.000 Euro für modernste medizinisch-technische Ausrüstungen und die Pflege verbessernde Gerätschaften dem Krankenhaus Reinbek zur Verfügung gestellt.

Das Krankenhaus übergibt dem Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V.  jedes Jahr eine Liste von Geräten und Maßnahmen, (die so genannte "Wunschliste"), die aus dem normalen Budget des Krankenhauses nicht finanziert werden können, die aber für das Wohl und die Pflege der Patienten sehr nützlich sind.

Diese Liste hat jährlich eine Größenordnung von 80.000 bis 100.000 Euro. Zur Finanzierung dienen zweckgebundene Spenden der Mitglieder und die Erträge aus dem Vermögen.

 

Hier zeigen wir Ihnen einige Beispiele von realisierten und noch offenen Projekten:

  • Schmerzpumpen, die patientengesteuert werden und eine hoch effiziente Schmerztherapie nach schweren Unfällen oder großen Operationen gewährleisten
  • ein „Mobilisationsstuhl“, von dem vor allem beatmete Langzeitpatienten auf der Intensivstation profitieren
  • aktuell wird auch eine langfristig angelegte Seminarreihe zum Thema "Patientenorientierung" für alle Mitarbeiter/innen des Hauses finanziert

 


Bereits realsisierte Beispiele der vergangenen Wunschlisten mit Bild:

Abb.: Kapselendoskopie
Diese kleine Kapsel enthält eine Kamera, einen Sender und eine Lichtquelle. Die Kapsel wird geschluckt und sendet 2 Bilder pro Sekunde aus dem Magen-Darmtrakt. Hiermit kann vor allem der Dünndarm beurteilt werden, der endoskopisch schwer zugänglich ist.

 

 

 



Abb.: Hypothermiesystem
Nach Wiederbelebungen ist eine gefürchtete Komplikation die dauerhafte Schädigung des Gehirns. Durch die kontrollierte Abkühlung des Körpers mit diesem Hypothermiesystem kann das Ausmaß einer Gehirnschädigung reduziert werden.

 

 




Abb.: Hirnstammaudiometrie für Neugeborene
Dieses Gerät erlaubt bereits bei Neugeborenen die Gehörfähigkeit zuverlässig zu messen. Den Hörtest führt die Geburtshilfliche Abteilung unseres Hauses standardmäßig bei allen unseren Neugeborenen durch.

 

 

 

 

 

Abb.: Ultraschallschneidegerät
Das Ultraschallschneidegerät ist inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil des chirurgischen Instrumentariums. Es erlaubt die Durchtrennung von Geweben mit einer minimalen Verletzung der Strukturen.

 

 





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